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Am 21. Mai trafen sich die vier qualifizierten Teams für die Pokalendrunde, und auch die Vereinsvertreter der einzelnen Verbände hatten sich eingefunden, um ihre Master of Masters auszuspielen. Die Auslosung der Halbfinals ergab die Begegnungen HSV1 gg SCC1 und AoD gg DP1. Während der Pokalverteidiger und Bundesligist sich keine Blöße gab und schon nach den Einzeln mit 8:0 uneinholbar in Führung lag war die andere Partie ungleich spannender. Nach den Einzeln stand es 4:4. In den ersten Doppeln schien sich eine Vorentscheidung anzubahnen, beide gingen an das Team aus Buxtehude. Aber die Pointers holten das elfte Spiel, und im letzten Doppel stand es 2:2, ehe dann doch AoD zum umjubelten Finaleinzug checken konnte. Anschließend wurden die Master of Masters ausgespielt. Bei den Damen traten Vertreterinnen aus fünf Vereinen an, hier sollte die Siegerin nach Gruppenspielen jede gegen jede gekürt werden. Ungeschlagen konnte sich Bärbel von den Derby Pointers durchsetzen, vor Heidi von AoD, Jutta vom FTV, Birgit vom DVE und Anika von DVNB. Herzlichen Glückwunsch zum Masterssieg und Good Darts, Bärbel! Bei den Herren traten Vertreter von acht Vereinen an, es wurde in der ersten Runde best of seven gespielt. Dabei setzte sich Ingo vom DVH mit 4:3 gegen Daniel von AoD durch, Steffen vom FTV gewann mit 4:1 gegen Rene vom DVNB, Jörg von DP gewann 4:0 gegen den HSV-Vertreter Massoud, und Sebastian von DVE gewann mit 4:2 gegen Peter von DVHN. Die Halbfinals gingen über die Distanz best of three of three. Hier setzte sich Ingo mit 2:1 und 2:1 gegen Jörg durch. Im anderen Halbfinale nutzten die Beteiligten jedes leg, ehe Sebastian mit 1:2, 2:1 und 2:1 gegen Steffen ins Finale einziehen konnte. Das Herrenfinale konnte dann allerdings leider nicht ausgetragen werden und wird nun an einem späteren Termin nachgeholt. Grund hierfür ist die Unfähigkeit des Vorjahressiegers Robert, dafür Sorge zu tragen, den Wanderpokal zum Master of Masters am Spielort zur Verfügung zu stellen. Die Finalisten erklärten nach Absprache mit Verbandsvertretern übereinstimmend, dieses Verhalten nicht tolerieren zu können und daher das Finale nachzuholen, wenn eine entsprechende Würdigung der Teilnehmer gewährleistet ist. Nach diesem Wermutstropfen kam es dann zum Pokalfinale zwischen AoD und HSV1. Die Buxtehuder begannen, als wollten sie auch in diesem Spiel ihre Rolle als Team, das den vermeintlich Großen gerne mal ein Bein stellt, fortsetzen. Die ersten beiden Einzel konnten sie für sich entscheiden, und nach drei Runden stand die Begegnung unentschieden 3:3. Allerdings zeigte sich dann, dass der HSV das wohl doch ausgeglichener besetzte Team an den Start gebracht hatten. Die letzten zwei Einzel und auch die ersten beiden Doppel gingen, wenn auch teilweise hart umkämpft, an demn Bundesligisten. So heißt dann in dieser Saison der Pokalsieger des LDVH, ebenso wie im Vorjahr, HSV1. Herzlichen Glückwunsch alles Gute für den DDV-Verbandspokal. Glückwunsch aber auch an AoD, die in ihrer ersten Saison in dieser Form eine gute Rolle in Liga und Pokal gespielt haben und nun die Farben des LDVH beim DDV-Amateurpokal vertreten können. Außerdem konnte das Team so noch beschwingter zur Hochzeit eines Vereinsmitglieds fahren.
Abschließend erwähnt werden sollte auf jeden Fall noch, dass die parallel auf der anderen Hälfte der Anlage ausgespielte Endrunde der HDL ebenfalls glatt über die Bühne gehen konnte, einigen Unkenrufen im Vorwege zum Trotz. Die Ergebnisse der HDL könnt ihr auf der Homepage der HDL sicher bald einsehen. Ausgehend von dieser Erfahrung gibt es Überlegungen, eine solche ligaübergreifende Abschlußveranstaltung auch für die kommenden Jahre zu planen, dann eventuell mit noch etwas mehr Vorlauf, um die wenigen hakeligen Dinge noch aus der Welt zu schaffen. In diesem Sinne GoodDarts und alles Gute für den Sommer, die German Masters, die Aufstiegsrunde, den Verbands- und den Amateurpokal. (SG)
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